Ich habe Bruno schon mal kurz erwähnt, aber für alle, die ihn nicht kennen, hole ich etwas aus:
Moyen Âge
Nach der Natur steht nun wieder Kultur auf dem Programm: Wir besichtigen Sarlat, die Hauptstadt des Périgord Noir.
Mit allen Wassern gewaschen
Es bleibt heiß. Wir sind auf der Suche nach einem schattigen Plätzchen an der Dordogne, um uns der Trägheit vollends hinzugeben. Die Womo-Park-App weist uns einen Platz „Natur pur“.
Von Grotten und Gärten
Heute schauen wir einfach nur; erst unter Tage, dann im Sonnenschein.
Wallfahrt
Wir schrammen an der Grenze zum Périgord entlang, aber bevor wir diese Region erreichen, die wir aus den Büchern von Martin Walker über den Dorfpolizisten Bruno schon zu kennen glauben, besichtigen wir erst noch Rocamadour.
Au revoir Auvergne
Wir wissen nicht so recht, wohin es weitergehen soll. Nehmen wir den train touristique durch die Allier-Schlucht (ist ein Tagesausflug inkl. superfrühem Aufstehen) oder fahren wir wieder nach Osten, um den Mont Mézenc zu besteigen (wir wollen doch eigentlich nach Westen!)?
An den Ufern des Allier
Nachdem ich in Clermont-Ferrand neue Wanderschuhe erstanden habe (es gibt schließlich noch so viele Wege zu entdecken!), machen wir uns in Richtung Le Puy auf, entschließen uns aber spontan, Vieille Brioude zu besichtigen und dann eine kleine Landstraße am Fluss Allier entlang zu fahren.

Im Land der Vulkane
Nachts tragen wir Ski-Unterwäsche und versuchen, meine Füße mit einer Wärmflasche aufzutauen. Am Morgen wachen wir bei unterkühlten 6°C Innenraumtemperatur auf.
Versöhnung mit der Auvergne
Der Sommer ist erstmal vorbei. In den letzten zwei Tagen sind die Temperaturen von 27°C auf vorfrühlingshafte 10°C gefallen inklusive schönstem Aprilwetter. Aber den Wechsel von Regen, Sonnenschein und Hagel kennen wir ja von zu Hause zur Genüge und lassen uns nicht abschrecken, weiter nach Süd-Westen zu fahren.
Auf der Jagd nach GigaBytes
Die letzten drei Tage waren unspektakulär. Wir haben es in die Auvergne geschafft, sind auf einem Stellplatz in Beaulon am Kanal vor Anker gegangen und mussten feststellen: Hier sieht’s ja wie in Brandenburg aus! Aber wir haben genug Vorräte dabei, da kann ja nichts passieren. Und es passiert auch nichts, so gar nichts.