Wir sind in der Camargue. Endlich Provence! Wir steigen aufs Rad und fahren zum Mittelmeer nach Saintes-Maries-de-la-Mer.
Die Römer lassen grüßen
Es bleibt heiß, kein Regen in Sicht. Dafür wird es windig, sehr windig sogar, um nicht zu sagen konstant stürmisch – Tag und Nacht – ist das le mistral? Der Himmel zeigt sich jedenfalls wolkenlos und erstrahlt in einem intensiven blau.
Romantik pur
Unser nächstes drei-Sterne-Ziel liegt auch in den Cevennen: Cirque de Navacelles. Wir werfen zunächst einen Blick von oben in den Felsentrichter
La Gorge du Tarn
Seit Tagen herrscht hier hochsommerliche Hitze, der wir tapfer trotzen. Wir sind mit dem Kaschdl ins Herz der Tarn-Schlucht vorgestoßen, nach La Malène, das Ausgangspunkt für unsere Outdoor-Aktivitäten sein wird (nachdem wir doch tatsächlich mal einen Tag lang nichts gemacht haben!).
Der Berg ruft
Unser Reiseführer und auch der Michelin-Reiseatlas machen uns mit Höchstbewertungen zwei Zwischenziele schmackhaft, die wir auf dem Weg zum Tarn ansteuern.
Noch ein bisschen Sand und dann kein Meer mehr
Wir fahren an der Atlantikküste weiter nach Süden zum Becken von Arcachon. Es wird ein heißer Frühsommertag, aber unser Bild eines einsamen Platzes am Strand mit unserem Kaschdl, wo wir im Schatten faulenzend den Tag verbringen, scheint auch nur in unserer Fantasie zu existieren.
Endlich Meer
Wir fahren weiter nach Westen aufs platte Land. Unterwegs hören wir passenderweise „Mordseekrabben“. Obwohl wir noch im Médoc sind, sieht es ein bisschen aus wie in Nordfriesland. Der Atlantik begrüßt uns stürmisch.
La Route du Vin
Soweit das Auge reicht Weinreben. Wir besuchen noch kurz Bergerac und lassen dann Walnüsse und Gänse endgültig hinter uns.
Zurück in die Steinzeit
Bevor wir in der Zeit zurückreisen, ein kleiner Nachtrag zum letzten Beitrag: Da sich unser Besuch in Lascaux verzögert (wir müssen erst auf eine deutschsprachige Führung warten), begeben wir uns auf die Suche nach dem Château Rastignac, das im 9. Bruno-Band erwähnt wird.
Chez Bruno
Ich habe Bruno schon mal kurz erwähnt, aber für alle, die ihn nicht kennen, hole ich etwas aus: