Unser Ziel ist es weiterhin, Sardiniens wunderschöne Natur und einsame Plätze zu entdecken.


Unversehens geraten wir in diverse Festivitäten zum (Feier-)Tag der Republik, die aus verschlafenen Bergdörfern Anziehungspunkte für die halbe Insel machen.

Wir ziehen folglich weiter und lernen dabei auch die köstliche kulinarische Seite Sardiniens kennen (dazu wagen wir uns u.a. in die kleine Stadt Bosa vor).




Ansonsten pendeln wir zwischen Berg und Meer, machen Wanderungen mit phantastischen Ausblicken (z.B. im Monte Limbara Massiv) oder genießen die Abendstimmung am Strand (Spiaggia di Rena Maiore und Capo Testa).





Zwischendurch kommen wir wieder in Form von Nuraghen, Gräbern und den „Menhiren“ von Tamuli mit Sardiniens Frühgeschichte in Berührung.


Als letzte Attraktion dieser Reise steuern wir Capo d‘Orso mit dem „Bärenfelsen“ an. Gewaltige Granitsteine wurden im Laufe der Zeit durch Wind und Wetter zu phantasieanregenden Formen modelliert. Im außergewöhnlichsten Gebilde erkennen die Sarden einen Bären. Leider bleibt es dem gemeinen Fotografen aus Sicherheitsgründen verwehrt, ihn in seiner ganzen Schönheit abzulichten…




Unser letzter Tag auf dieser schönen Insel ist zugleich der erste richtige Regentag. Der Blick auf die Costa Smeralda fällt somit nicht nur wegen der Womo-Verbotsschilder ins Wasser. Morgen geht es dann aus der Sommerfrische im Süden in den heißen Norden zurück. Wir freuen uns auf Euch!