Luxemburg – klein, aber fein

Wenn man nach Luxemburg hineinfährt, muss man aufpassen, nicht gleich wieder herauszufahren. Unsere gewohnten Dimensionen passen nicht zu dem zweitkleinsten Staat der EU. Aber es ist schön hier und wenn wir schon mal da sind, schauen wir uns natürlich auch die Stadt Luxemburg an.

Wir parken im europäischen Viertel direkt vor dem Europaparlament und machen uns mit dem Fahrrad auf den Weg ins Zentrum. Hier ist gerade Pilgerwoche und nicht nur die Pilger, sondern auch Einheimische und Touristen machen ein Volksfest daraus.

Wir erkunden die Stadt lieber zu Fuß weiter. Luxemburg ist auf so vielen Ebenen gebaut, überall gibt es Treppchen oder kleine steile Straßen – es eröffnen sich uns immer neue Blickwinkel auf die Oberstadt und das unten am Fluss gelegene „Grund“. Der Bockfelsen sieht von Ferne aus wie ein Schweizer Käse – das sind die beeindruckenden Kasematten, UNESCO Welterbe, die wir natürlich auch besichtigen.

Und das soll es auch mit Luxemburg gewesen sein, wir hören schon Frankreichs Lockrufe und machen uns auf den Weg in die Auvergne oder wohin uns unsere vier Räder auch rollen werden.

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