Wallfahrt

Wir schrammen an der Grenze zum Périgord entlang, aber bevor wir diese Region erreichen, die wir aus den Büchern von Martin Walker über den Dorfpolizisten Bruno schon zu kennen glauben, besichtigen wir erst noch Rocamadour. Durch den Touristenansturm auf den Wallfahrtsort lassen wir uns nicht abschrecken und bekommen einen Vorgeschmack darauf, wie voll es hier im Sommer sein muss. Halb Frankreich hat sich wohl einen Brückentag gegönnt und strömt zu dieser Sehenswürdigkeit. Beeindruckend ist Rocamadour allemal: Es ist auf drei Ebenen angelegt: Oben das Château, unten das weltliche Leben mit allerlei Geschäften und dazwischen die heilige Stätte. Ich habe noch nie so viele Kapellen auf einen Haufen gesehen. Und sie haben dort eine schwarze Madonna!

 

 

Wir treiben eine Weile im Touristenstrom, entfliehen dann aber lieber wieder in die Einsamkeit auf einen Bauernhof, diesmal wird Foie Gras hergestellt (eine regionale Spezialität).

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