Versöhnung mit der Auvergne

Der Sommer ist erstmal vorbei. In den letzten zwei Tagen sind die Temperaturen von 27°C auf vorfrühlingshafte 10°C gefallen inklusive schönstem Aprilwetter. Aber den Wechsel von Regen, Sonnenschein und Hagel kennen wir ja von zu Hause zur Genüge und lassen uns nicht abschrecken, weiter nach Süd-Westen zu fahren.

Und so fängt die Auvergne doch noch an, mir zu gefallen. Die Felder werden kleiner, die Hügel dafür größer. An den Wegesrändern blüht es in allen Farben und die Blüten des Ginsters lassen die Hänge in einem satten Gelb erstrahlen. Wir folgen dem Fluss Sioule und sehen wunderschöne Täler und zwei beeindruckende Bauwerke: Das Château Rocher aus dem 13. Jahrhundert und den Viaduc des Fades, den höchsten Eisenbahnviadukt Frankreichs (Anfang 20. Jahrhundert; ich sehe die leuchtenden Augen der Eisenbahnfans unter Euch bildlich vor mir!).

 

 

Während unserer Fahrt genießen wir tolle Ausblicke auf die Sioule, am schönsten ist der „Méandre de Queuille“.

Für die Nacht lockt uns wieder ein Hof von France Passion, diesmal gibt’s frischen Ziegenkäse (passt hervorragend zum Wein von gestern, sagt mein Liebster).

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